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Bock auf Tirol

3 Hütten an einem Tag

Freitag, den 03. Februar 2017

Leider der letzte Skitag am Hochkönig,alle sind wir traurig, vor allem, da wir heute wieder mit prächtigem Sonnenschein aufgewacht sind. Auch die Temperaturen meinen es gnädig mit uns, nur noch minus 5 Grad.

Haben wir gestern nicht noch davon gesprochen, dass wir heute 2 Hütten besuchen möchten? Hoppla, nein es sind 3 Hütten, deshalb haben wir beschlossen uns aufzuteilen und zu losen, wer welche Hütten besuchen darf.....

Gut gestärkt, nach einem ausgezeichneten Frühstück, machen wir uns wieder auf den Weg Richtung Karbachbahn.

Unser Ziel ist heute wieder einmal Maria Alm und wir nehmen die Königstour. Perfekte Bedingungen ermöglichen ein zügiges, aber entspanntes Vorankommen und auf einmal sind wir an der Talstation in Maria Alm angelangt.

Einsteigen in die 8er Kabinenbahn und auf gehts. Oben angekommen Ski anschnallen und kurz runter zum Sessel auf den Aberg. Wir nehmen wieder die längste Abfahrt des Skigebietes und kommen etwa bei der Hälfte zur Thoraualm. Hier teilen wir uns nun auf. Michael und Andrea besuchen die Thoraualm und die beiden Norberts düsen weiter und treffen sich dann mit den anderen später auf einer anderen Hütte, welche, das kommt später....

Die 1932 erbaute Berghütte wurde im Jahr 2010 aufwendig renoviert und saniert, zudem wurde eine neue Quelle gefasst, die die Alm mit frischem Bergquellwasser versorgt. Das ursprüngliche steht hier aber im Vordergrund. Hier wird man verwöhnt mit allerlei köstlichen Schmankerln, auch mit Produkten aus der eigenen Landwirtschaft, egal ob in der gemütlichen Almstube oder auf der Terasse im Außenbereich.

Und hier gibt es den Best Burger in Town!!!!!

Die beiden Norberts sind derweil schon am anderen Ziel angelagt. Kurz vor der Sinalcobahn liegt auf der rechten Seite der Wiesenstadl. Pünktlich kommen wir an, denn die kleine Terrasse wird gerade gerade von der wärmenden Sonne eingeholt. Wir nehmen köstliche pinzgauer Spezialitäten und zu uns und erfahren, dass der Juniorchef Wein-Sommelier ist, wirklich aussergewöhnlich für eine Hütte.

Die Weinberatung ist entsprechend top und wir verköstigen einen hervorragenden Zweigelt. So aber nun genug Alkohol, ein Glas muß reichen, denn wir haben ja noch einen gemeinsamen Treffpunkt vor uns.

Da kommen schon die anderen und wir fahren dann gemeinsam mit der Sinalcobahn hinauf. Nun haben wir es nicht mehr weit. Kurz den Ziehweg Richtung Mühlbach/Dienten nehmen und dann liegt sie vor uns, unser letztes ziel für diese Woche, die Gabühelhütte.

Ok seit dem letzten Stop sind wir nicht viel gefahren, aber einkehren wollen wir hier auf jeden Fall. 200 Meter von der Bahn, ok, was solls. Hier erhält man vor allem mit Pinzgauer Spezialitäten, denn die "Bauernkrapfen" der Hüttenwirtin Klara sind weit über die Grenzen hinaus bekannt. Aber auch eine deftige Jause, Moosbeernocken, Kaspressknödel oder ein Grillteller sind auf der reichhaltigen Speisekarte zu finden. Einfach unfassbar was hier aus der Küche, den Gästen serviert wird. 1A. Und lustig gehts zu. eine Gruppe steyerischer Skifahrer testet unser Wissen was den Dialekt betrifft, verstehen tun wir aber kein Wort, dafür schmeckt die Zirbe gemeinsam umso besser.

Schön wars und wir freuen uns schon alle auf ein Wiedersehen.

Morgen gibt es dann zum Abschluss noch unsere ganz persönliche Empfehlung, lasst Euch überraschen.


Kategorie: Hütte