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Bock auf Tirol

Im ersten Gang vom Eisacktal bis auf den Ritten

Freitag, den 03. Juni 2016

Das südliche Eisacktal rund um Klausen, Barbian, Feldthurns und Villanders sattelt für Genuss-Radfahrer, Rennradler und Mountainbiker auf. Vom Tal bis auf die Almen, ins Mittelgebirge und auf den nahen Ritten ist jeder Höhenmeter die Anstrengung wert.

Einen Gang rauf – einen Gang runter: Die fast 100 Kilometer lange Brenner-Radroute durch das Eisacktal bis Bozen ist die bekannteste und die familientauglichste Route für Radfahrer im südlichen Eisacktal und das Herzstück der Radroute München–Venezia. Rennradler schätzen sie ebenso wie die 22 Kilometer lange „Schieffahrt Klausen-Barbian-Feldthurns-Villanders“.

Neben den flachen Asphaltstrecken sind im südlichen Eisacktal auch knackige Trails mit über 1.000 Metern Höhendifferenz zu finden: Etwa, wenn man den alten Waalweg bei Villanders zur Gassner Hütte einschlägt oder die Feldthurner Alm, die Klausner Hütte und das Rittner Horn im Visier hat. Nicht ganz so fit muss man sein, um eine Rundtour auf die Barbianer Almen zu packen oder die Tour von Villanders nach Dreikirchen und durch das Tinnetal zum Bergknappenkirchlein St. Anna. Die Ausblicke auf die Dolomiten mit dem imposanten Schlern sowie die Erdpyramiden am Ritten sind der Lohn aller Strapazen. Im Herbst liefert die Kastanienrunde von Klausen, Verdings, Latzfons über Villanders und Barbian auf den Ritten wieder köstliche Anreize: Die Tour kreuzt den Keschtnweg, womit Radler auch zu einer Einkehr in eine der vielen Buschenschänken abzweigen können. Wer sich die bikemobil Card organisiert, kann damit sämtliche öffentlichen Verkehrsmittel in Südtirol benutzen und dort und da auch auf Bergbahnen umsteigen. Außerdem gibt es einen Tag ein Leih-Fahrrad gratis.

Foto: Tourismusverein Klausen

Kategorie: Bike