Aktuelles

Blizzard Ski
Bock auf Tirol

Wie kommt die Hütte zu ihrem Namen

Montag, den 01. Februar 2016

Auf dem Westgipfel der Zugspitze thront in 2.959 Meter Höhe das Münchner Haus. Es ist eine der am höchsten gelegenen Alpenvereinshütten mit deutschem Ortsnamen, übertroffen wird sie nur von der Zwickauer Hütte in Südtirol. Die bayerische Hauptstadt und die Stadt in Sachsen sind deshalb Paten, weil die Hütten von den dortigen Sektionen des Deutschen Alpenvereins erbaut wurden. 355 solcher Sektionen gibt es insgesamt. Die Ulmer Sektion gründete etwa die Ulmer Hütte am Arlberg, die Kieler Sektion die Kieler Hütte bei Ischgl, die Dessauer Sektion die Dessauer Hütte im Elbsandsteingebirge. Die meisten Hütten sind nach Orten in Süddeutschland benannt, denn dort ist der Alpenverein aktiver. Die Hütten sollen eine Anlaufstelle sein für hungrige, müde oder schutzsuchende Bergsportler. Viele sind über 100 Jahre alt und gehören noch heute jenen Sektionen, die sie damals gründeten. Es ist also recht wahrscheinlich, dass man, wenn man die Münchner Hütte besucht, auch Münchner dort oben trifft.

In loser Reihenfolge stellen wir Euch die Hütten mitsamt ihrer Historie vor.

Vielleicht habt Ihr schon tolle Erlebnisse auf den Hütten miterleben dürfen. Postet diese doch für die Gemeinschaft.

Foto: © Laura Edelbacher

Kategorie: Geschichte